Bei uns entwickelst du die Zukunft der Mobilität.

Die Software-Entwicklung ist im Mobilitätsbereich besonders spannend. Immerhin gestalten wir die Art und Weise, wie sich Millionen Menschen in unseren Städten von A nach B bewegen, aktiv mit. Wenn Freunde glücklich berichten, wie sie das erste Mal mit einem CleverShuttle gefahren sind, kann man schon mal richtig stolz auf seine Arbeit sein.


Unser starkes Wachstum stellt unser Tech-Team natürlich immer wieder vor neue Herausforderungen. Wir haben uns mit Slava (Co-Gründer und CTO) und Thomas (Teamlead Software Development) über die Software-Entwicklung bei CleverShuttle unterhalten. Das Fazit: Wir suchen enthusiastische Entwickler, die wirklich was bewegen wollen!

„Im Gegensatz zu kurzen Projekten arbeitet unser Team an einer steten Optimierung und Weiterentwicklung eines Produkts, das man tagtäglich auf der Straße sehen und sogar selbst nutzen kann. Wo geht das schon?“

Slava Tschurilin, Co-Gründer und CTO

Hallo Slava, hallo Thomas! Schön, dass ihr Zeit finden konntet, mehr über die Software-Entwicklung bei CleverShuttle zu erzählen. Als Einstieg: Was genau macht CleverShuttle?

Slava:

CleverShuttle ist ein urbaner Fahrservice mit RidePooling-Prinzip. Unsere Fahrgäste buchen ihre Fahrt spontan mit unserer mobilen App und werden in wenigen Minuten von einem professionellen Fahrer abgeholt und an ihr Ziel gebracht. Dabei sind unsere Fahrten besonders umweltfreundlich, weil wir nur Elektro- und Wasserstofffahrzeuge einsetzen.


Dank unseres inhouse entwickelten Pooling-Algorithmus teilen unsere Fahrgäste ihre Fahrt und den Fahrpreis effizient mit anderen Mitfahrern, die ein ähnliches Ziel haben. Damit sind wir deutlich günstiger und effizienter als beispielsweise das Taxi.

Wie hat sich CleverShuttle seit der Gründung entwickelt?

Slava:

Gemeinsam mit zwei Freunden habe ich CleverShuttle 2014 gegründet. Ich bin dabei bis heute für die technische Entwicklung und den Algorithmus zuständig. Aus einem kleinen Startup mit Pionierstellung ist inzwischen ein führendes Mobilitätsunternehmen im deutschen On-Demand-Mobilitätsmarkt geworden. Seit 2016 ist die Deutsche Bahn als Investor an Bord, wir sind in sieben deutschen Städten verfügbar und haben bisher mehr als 1,4 Millionen Fahrgäste befördert.


Thomas:

Und wir haben noch viel vor: In diesem Jahr wollen wir in mindestens drei weiteren Städten starten und vor allem unseren Service weiterentwickeln und verbessern. In den letzten vier Jahren hat sich auch im Team viel getan. Innerhalb von zwei Jahren sind aus 25 Office-Mitarbeitern über 100 geworden. Dazu kommen über 600 Fahrer. Wachstum ist immer eine Herausforderung. Wir setzen auf ein eingespieltes Team und suchen stets nach Verstärkung.

CleverShuttle Entwicklung der Mobilität

Wie ist das Tech-Team bei CleverShuttle aktuell aufgestellt?

Thomas:

Aktuell besteht unser Tech-Team aus 31 Mitarbeitern. Wir entwickeln unsere Software ausschließlich inhouse und decken eine große Technologievielfalt ab. Unser Tech-Team unterteilt sich in agile Scrum-Teams mit unterschiedlichem Fokus:

  1. } Optimierung und Simulation des Algorithmus
  2. } Skalierung des Backends
  3. } Weiterentwicklung der nativen Apps (Kunden-App, Fahrer-App)
  4. } Datenbank-Spezialisten und Business-Intelligence
  5. } Test-Automatisierung

Unsere Scrum-Teams sind untereinander gut eingespielt und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Nur so ist eine agile Software-Entwicklung möglich. Alle haben gemeinsam, dass sie etwas bewegen wollen. Man merkt einfach: Hier geht was.

Die Deutsche Bahn hält Mehrheitsanteile an CleverShuttle. Wie wirkt sich das auf Prozesse und interne Entscheidungen aus?

Slava:

Wir haben das große Glück, mit der Deutschen Bahn einen Partner zu haben, der uns absolute Entscheidungsfreiheit lässt und unterstützt und berät, wenn nötig.

„Unsere Scrum-Teams sind untereinander gut eingespielt und jeder kann sich auf den anderen verlassen. Nur so ist eine agile Software-Entwicklung möglich.“

Thomas Berger, Teamlead Software Development

Von welchen Vorteilen profitieren Entwickler bei CleverShuttle?

Thomas:

Bei uns finden gute Ideen immer ein offenes Ohr - egal von wem sie kommen. Kennt ein neuer Mitarbeiter z. B. ein hilfreiches Tool, wird ihm direkt Unterstützung angeboten, dieses in den Entwicklungsprozess einzubinden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das bei größeren Firmen keine Selbstverständlichkeit ist.


Wir setzen auf Wissensaufbau in einem festen wachsenden Team und nicht auf externe Berater oder Offshore-Entwicklung. Man kann bei uns mitwirken, eine funktionierende anspruchsvolle Software weiter zu skalieren. Dabei legen wir Wert darauf, langfristige Lösungen im Team umzusetzen – statt kurzfristig Features zu hacken.

Slava:

Die langfristige Entwicklung eines Produkts, das bereits aktiv ist, würde ich als großen Vorteil werten. Im Gegensatz zu kurzen Projekten arbeitet unser Team an einer steten Optimierung und Weiterentwicklung eines Produkts, das man tagtäglich auf der Straße sehen und sogar selbst nutzen kann. Wo geht das schon?

Thomas:

Die Motivation ist daher natürlich besonders groß. Auch unsere Freunde, Familie und Bekannten nutzen unsere Shuttles regelmäßig. Damit steigt natürlich auch das Verantwortungsgefühl. Denn wir bekommen immer direktes Feedback. Sowohl von unseren Kunden als auch unseren Fahrern. Das spornt an.

Was sind die akuten Themen, mit denen sich euer Tech-Team aktuell beschäftigt?

Slava:

Zu den Hauptaufgaben gehören momentan die Skalierung unseres Backends mit Cloud-Migration, die Erweiterung unserer APIs zur Anbindung von Mobilitäts-Partnern und die Professionalisierung der Apps. Ein wichtiges Thema ist auch die Optimierung der Matching-Parameter, um sicherzustellen, dass wir unseren Fahrgästen stets die effizientesten Strecken und die komfortabelsten Fahrten anbieten.


Auch im operativen Betrieb gibt es Themen, die wir in Zukunft weiter verbessern wollen. Dazu gehört z. B. die Schichtplanung. Diese muss für den Ressourceneinsatz sowie für die Auslastung unserer Elektroflotte stetig optimiert werden. Auch das Lade-Management muss beim Zwischenladen während eines Einsatzes softwareseitig koordiniert werden.

CleverShuttle Entwicklung der Mobilität

Warum ist die Software-Entwicklung im Mobilitätsbereich so spannend für Bewerber?

Thomas:

Jeder, der in einer Stadt lebt, kennt die täglichen Probleme und Herausforderungen: schlechte Luft, Lärm und Stau. Und oft genügt das öffentliche Mobilitätsangebot nicht den Bedürfnissen der Menschen. Neue Mobilitätskonzepte, wie unser RidePooling-Service in Kombination mit umweltfreundlichen Fahrzeugen, sind eine vielversprechende Lösung für diese Probleme. Auch in der Öffentlichkeit und Politik bekommt unser Konzept immer mehr Aufmerksamkeit. Wir tragen mit unserer Arbeit täglich dazu bei, unsere Städte lebenswerter zu machen.

In welchen Bereichen braucht euer Tech-Team noch Unterstützung?

Slava:

Wir suchen Verstärkung mit verschiedenen Erfahrungsleveln für fast alle Teile unserer Software-Lösung:

  1. } Java-Backend und Cloud-Migration
  2. } Native iOS- und Android-Entwicklung
  3. } Datenbank- und moderne Storage-Technologie
  4. } IOT-Enthusiasten für die Fahrzeug-Telemetrie
  5. } Teamleiter im Frontend-Web-Development und Projektmanagement

Was ist euch in eurem Team besonders wichtig und was erwartet neue Mitarbeiter bei CleverShuttle?

Thomas:

Wir suchen enthusiastische Entwickler, die Interesse an der langfristigen Entwicklung und Skalierung unserer Software haben und ihre Ideen einbringen. Wir setzen dabei auf ein stabiles Team, das Wissen langfristig aufbaut und austauscht - und natürlich auf moderne Technologien im Java und Cloud-Umfeld. Wir fördern die Übernahme von Verantwortung mit vielen Freiheiten für die Entwickler.


Slava:

Uns Gründern ist es besonders wichtig, dass der Spaß bei der Arbeit nicht verloren geht. Wir wollen unser Team für die Sache begeistern und damit motivieren. Bei CleverShuttle wird hart gearbeitet, aber auch viel gelacht und wir feiern unsere Erfolge gemeinsam – auch die kleinen.

Vielen Dank für die spannenden Einblicke!

Du willst mit uns die Zukunft der Mobilität entwickeln?